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Wir begannen das Jahr am 12. Januar mit unserer nun schon traditionellen Wanderung zum Schiffenberg und einem Picknick an unserer Eiche. Zwar kam die Sonne nicht raus, aber es blieb trocken und die mitgebrachten Köstlichkeiten schmeckten allen.
Am 9. Februar hatten wir uns zum Kegeln im Bürgerhaus Hausen verabredet und ließen uns den Spaß trotz Sturmwarnung nicht nehmen. Orkantief „Sabine“ hatte dann auch ein Einsehen und traf den Raum Gießen nicht ganz so stark wie befürchtet.
Einige Herzen nahmen am Weiberfasching in der Kongresshalle und trotz Regenwetter am Faschingsumzug durch die Innenstadt als Teil der Gesamtfünfziger teil.
Unsere Winterwanderung führte am 7. März von Wieseck nach Rödgen. In Rödgen besuchten wir das Heimatmuseum und den neu gegründeten Dorftreff. Im gemütlichen Ambiente der einzigen verbliebenen Rödgener Gaststätte "Zum kühlen Grund" ließen wir den ereignisreichen Tag bei deftiger Hausmannskost ausklingen, bevor wir in der klaren Fast-Vollmondnacht den Heimweg antraten.
Dann überschlugen sich die Ereignisse, und wegen der Corona-Pandemie mussten sowohl unsere Stammtische als auch die weiteren geplanten Veranstaltungen wie ein Besuch des Musicals „Lazarus“ im Stadttheater oder unsere gemeinsame Grillfeier mit den „67er Latscho‘s“ abgesagt werden.
Ab Juni konnten wir aufgrund der Lockerungen improvisieren und einige kurzfristig organisierte Veranstaltungen unter freiem Himmel durchführen. So ging es am 12. Juli bei einer Fahrradtour bei herrlichstem Sommerwetter bis nach Nieder-Bessingen und zurück.
Am Tag des leider ebenfalls abgesagten Wäldchesfests am 20. September wanderten wir an der Lahn entlang und durch die Felder bis zum gemütlichen Beisammensein im Garten eines Mitglieds.
Unsere monatlichen Stammtische - abwechselnd in der „Karlsruh“ und im „Basilico“ - mussten wir leider ab Ende Oktober wieder absagen. Auch unsere Jahreshauptversammlung, die eigentlich im November geplant war, verschoben wir auf das Frühjahr, wenn sich die Corona-Lage hoffentlich wieder etwas entspannt hat. Da der Vorstand erst wieder im nächsten Jahr zur Wahl steht, haben wir (noch) keinen Termindruck.
Bemerkenswert war, dass trotz aller Absagen seit Beginn der Corona-Pandemie kein Mitglied mehr gekündigt hat! Für diese Treue zu unserer Vereinigung und als Ausblick auf bessere Zeiten ließ der Vorstand einen Kalender unter dem Motto „Bis bald wieder...“ mit Fotos unserer gemeinsamen Veranstaltungen drucken. Als Nikolaus-Überraschung lieferten die Vorstandsmitglieder die Kalender an alle 59 Mitglieder aus.
Die Reaktionen der Mitglieder zeigten, wie sehr sie die Gemeinsamkeit vermissen, aber auch, wie zuversichtlich sie ins neue Jahr blicken und sich auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen freuen!


Elke Jandrasits
 

Wir begannen das Jahr am 13. Januar mit einer Wanderung zum Schiffenberg und einem Picknick an unserer Eiche. Das regnerische Wetter konnte unserer guten Laune nichts anhaben!
Unsere monatlichen Stammtische fanden abwechselnd in der „Karlsruh“ und dem „Basilico“ statt. Auch 2020 wollen wir an diesen bewährten Lokalen festhalten.
Einige Herzen nahmen am Weiberfasching in der Kongresshalle und am Faschingsumzug durch die Innenstadt als Teil der Gesamtfünfziger teil und schafften es mit ihrer „herzlichen“ Ausstrahlung sogar auf die Titelseite der „Gießener Allgemeine“.
Die Winterwanderung führte am 16. Februar von Rödgen nach Steinbach. Auf halbem Weg hatten wir das Glück, die Wildpferde an der Hohen Warte ganz nah zu sehen. Bei der abschließenden Einkehr in der Ratsstube „Edelweiß“ ließen wir es uns bei zünftigen Speisen gutgehen.
Bei einer Stadtführung zum Thema „Bahnhofstraße – vom Boulevard zum Rotlichtmilieu“ am 9. März hatten wir trotz einiger Regengüsse viel Spaß und erfuhren außerdem Lehrreiches aus der Stadtgeschichte.
Auch am 27. April bei unserer Fahrradtour an der Lahn entlang nach Salzböden mussten wir wasserfest sein. Der ganz große Regen kam aber zum Glück erst, als wir schon bei leckeren Torten und Heißgetränken in der „Schönemühle“ saßen. Auf der Heimfahrt kam dann sogar die Sonne raus.
Am 17. Mai haben uns die „67er Latscho‘s“, am Vereinsheim der Kleingartenanlage Heegstrauchweg bei unserem nun schon traditionellen gemeinsamen Grillfest verwöhnt.
Mit dem Bus ging es am 17. Mai nach Andernach am Rhein, wo wir das Geysir-Museum besuchten und anschließend mit dem Schiff zum Kaltwassergeysir auf dem Namedyer Werth fuhren.
Bei der Kanutour auf der Lahn mit anschließender Einkehr im „Bootshaus“ am 7. September wurde es dann wieder sportlich.
Zum ersten Mal konnten wir das Wäldchesfest am 15. September als Besucherinnen genießen. Wie im letzten Jahr war das Fest bei sommerlichen Temperaturen gut besucht. Unsere Jahrgangseiche hat in den zwei trockenen letzten Jahren jedoch sehr gelitten, aber wir hoffen, dass sie auch weiterhin durchhält.
Wetterglück hatten wir auch am 12. Oktober bei unserer herbstlichen Dünsberg-Wanderung.
Kurzfristig wurde eine Glühweinfahrt mit der Lahnlust am 16. November ins Programm aufgenommen. Bei herrlichem Herbstwetter herrschte ausgezeichnete Stimmung, und alle Teilnehmerinnen hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.
Die Jahreshauptversammlung fand am 21. November im „Alt-Gießen“ statt. Nach zwei Jahren standen Vorstandswahlen an. Mit einem auf 10 Mitglieder angewachsenen Vorstandsteam starten wir in unser viertes Jahr. Wie im vergangenen Jahr wurde eine gemeinnützige Spende in Höhe von 312,67€ an den Elternverein der Kinderkardiologie, „Kinderherzen heilen e. V.“ beschlossen. Der Betrag bezieht sich auf den 3.12.1967, dem Tag der ersten erfolgreichen Herztransplantation.

Zum Abschluss des Jahres trafen wir uns am 3. Dezember auf dem Gießener Weihnachtsmarkt und und ließen beim anschließenden Weihnachtsessen in der „Weinstube Steinstraße“ das Jahr stimmungsvoll ausklingen.

 

Elke Jandrasits
 

Wir begannen das Jahr am 5. Januar mit einem abendlichen Treffen an unserer Eiche auf dem Schiffenberg.
Bei unseren monatlichen Stammtischen mussten wir wegen der Schließung der „Gießener Stube“ flexibel sein; sie fanden in der „Karlsruh“, der „Gießener Stube“, der „Zwibbel“, dem „Gasthaus Weller“ und dem „Basilico“ statt.
Einige Herzen nahmen am Weiberfasching in der Kongresshalle und am Faschingsumzug durch die Innenstadt als Teil der Gesamtfünfziger teil.
Unsere geplante Wanderung am Hangelstein musste zunächst wegen Sturm verschoben werden. Doch am Ersatztermin am 24. Februar hatten wir perfektes sonniges Winterwetter und genossen die lehrreiche Führung mit Stadtförster Kriep und die anschließende gemütliche Einkehr im „Waldfrieden“.
Am 17. März besuchten wir das Liebigmuseum und nahmen an einer Experimentalvorführung teil. Viele Experimente wurden durch Krach- und Leuchteffekte begleitet, z. B. den Knallerbsen, einer Luminol"glühbirne", sowie einer "Schlangenbeschwörung" und der Herstellung einer "Christbaumkugel". Außerdem mussten ein paar Gummibärchen dran glauben;-) Anschließend klang der Abend im „Mr. Jones“ aus.
Beim Frühlingsfest am 7. April wurde die 50er Fahne an den neuen 68er-Jahrgang übergeben. Mit den 68ern fanden auch regelmäßige Orga-Treffen zur Vorbereitung des Wäldchesfests statt.
Am 18. Mai wurden wir von „unseren“ Männern, den „67er Latscho‘s“, am Vereinsheim der Kleingartenanlage Heegstrauchweg bei einem gemeinsamen Grillfest liebevoll umsorgt.
Am 27. Mai fuhren wir bei schönstem Frühsommerwetter mit den Rädern nach Lich und zurück, mit einer Mittagseinkehr im „Calabria“ und einem leckeren Eis nach der Rückkehr in Gießen.
Zur 150-Jahr-Feier des Gesamtvereinsim Juni kamen auch wir zum Frühschoppen auf den Kirchenplatz und hatten viel Spaß.
Am 4. August, einem der vielen heißen Tage dieses Sommers, suchten wir Abkühlung bei einer Bootsfahrt mit dem „Schlammbeiser “auf der Lahn und anschließender Einkehr in den „Marinestuben“. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird sicherlich wieder einmal auf unserem Programm stehen.
Doch hauptsächlich stand der Sommer ganz im Zeichen der Organisation des Wäldchesfestszusammen mit dem 68er Jahrgang. Diesmal lag die Verantwortung für die Kasse, das Kuchenbuffet sowie die Sekt-und Likörbar bei uns. Der Jahrhundertsommer 2018 war auch am 16. September noch in vollem Gange, so dass der Besucherandrang riesig war und wir alle Hände voll zu tun hatten. Trotz einiger Engpässe sind wohl alle satt geworden und konnten ihren Durst stillen.
Wie viel Glück wir mit dem Wetter hatten, zeigte sich exakt eine Woche später, als ergiebiger Dauerregen über Gießen niederging. Am 29. September zum Helferfest der 67er und 68er Jahrgänge war der Sommer aber wieder zurück und gerüchteweise ging die Party bis zum Morgengrauen…
Am 20. Oktober fuhren wir nach Marburg zur Nachtwächterführung. Ein Cocktail zur Happy Hour in der „Campus“-Bar brachte uns vorab in Stimmung. Ellen half als Bedienung aus, um den einzigen Barkeeper zu unterstützen. Die anschließende Führung zeigte auf unterhaltsame Weise unbekannte Ecken der Marburger Oberstadt. Zum Abschluss gab es noch einen Kräuterlikör. Gut, dass wir in weiser Voraussicht den Zug genommen hatten!
Am 16. November hatten wir die besondere Gelegenheit, einen Tag vor der Premiere die Generalprobe von „Romeo und Julia“ im Stadttheater anzusehen.
Die Jahreshauptversammlung fand am 22. November im „Burgenblick“ statt. Wie im vergangenen Jahr wurde eine gemeinnützige Spende in Höhe von 312,67€ beschlossen. Diesmal soll sie der Elternverein der Kinderkardiologie, „Kinderherzen heilen e. V.“erhalten. Der Betrag bezieht sich auf den 3.12.1967, dem Tag der ersten erfolgreichen Herztransplantation.
Am Tag nach der Jahreshauptversammlung legten die erste Vorsitzende sowie die erste Kassiererin ihre Ämter nieder. Durch einstimmigen Beschluss der verbliebenen Vorstandsmitglieder wurde Beate Wettich als kommissarische 1. Kassiererin bestimmt; das Amt der 1. Vorsitzenden bleibt bis zur nächsten turnusgemäßen Wahl nicht besetzt.
Zum Abschluss des Jahres trafen wir uns am 4. Dezember auf einen Glühwein am „Türmchen“ auf dem Gießener Weihnachtsmarkt.
Elke Jandrasits
 


Bei der Gründungsveranstaltung am 16.11.2016 in der Kongresshalle konnten 72 Mitglieder gewonnen werden. Auch ein Vorstand wurde einstimmig gewählt und ging voller Tatendrang die anstehenden Aufgaben an.
Zunächst musste ein passender Name für unseren Jahrgang gefunden werden. Da 1967 die erste erfolgreiche Herztransplantation stattfand und unsere Vorsitzende durch ihre persönliche Geschichte dem Kinderherzzentrum Gießen eng verbunden ist, wurde durch Vorstandsbeschluss der Name „67er Herzen“ ausgewählt.
Der erste Stammtischfand am 17.1.2017 im „El Greco“ in GI-Allendorf statt. Monatliche Treffen in verschiedenen Restaurants folgten. Die „Gießener Stube“ und das „La Fontanella“ wurden abwechselnd zu unseren Stammlokalen.
Der 11. Februar war ein sonniger, frostiger Wintertag, ideales Wetter für unsere Kennenlernwanderung zum Anker nach Dutenhofen. Schon unterwegs wurde viel gelacht. Am See angekommen erwartete uns ein warmer Pavillon und ein leckeres Suppenbuffet. Die Stimmung war super, alte Freundschaften wurden aufgefrischt und neue begonnen.
Beim Frühlingsfest am 25. März wurden wir mit der Fahnenübergabe in die große 50er-Familie aufgenommen. Gerade rechtzeitig waren auch unsere bestellten Poloshirts mit gesticktem Logo angekommen, deren Bestellung Claudia Menzel organisierte.
Am 21. Mai unternahmen die Herzen eine Fahrradtour nach Wetzlar. Auch hier spielte glücklicherweise das Wetter mit, und die anschließende Einkehr im „Paulaner haus“ rundete den gelungenen Tag ab.
Ein Besuch des „Rio Reiser –König von Deutschland“ Musicals im Stadttheater Gießen am 9. Juni versetzte die Teilnehmerinnen in ihre Jugendjahre zurück.
Gemeinsam mit den Herrenjahrgängen 1966 und 1967 sowie den 66er Damen wurde das Wäldchesfest am 17. September organisiert, hierbei waren wir für das Abräumen von Geschirr und Gläsern sowie den Spüldienst zuständig. Außerdem hatten wir unseren Beitrag zur Kuchentheke zu leisten.
Aus verschiedenen Gründen war der Vorstand der 67er Herzen in der Zwischenzeitauf nur noch drei aktive Mitglieder (Ute Reinhard, Ramona Artz, Beate Wettich) zusammengeschrumpft, was die Sache zu einer besonderen Herausforderung machte. Mit großem Einsatz wurde die Veranstaltung zu einem Erfolg. Zwar war das Wetter durchwachsen, doch die Besucherzahlen waren dennoch hoch. Gemeinsam mit den 67er Latscho‘s pflanzten wir unseren Jahrgangsbaum, eine Eiche.
Am 27. Oktober trafen wir uns abends mit den Latscho’s an unserer Eiche. In einer sternklaren Nacht stießen wir bei Fackelschein auf unser Bäumchen und unseren Jahrgang an.
Zu unserer Jahreshauptversammlungam 23. November kamen 36 Mitglieder ins Restaurant „Burgen-Blick“. Hier konnte glücklicherweise kurzfristig ein Raum gebucht werden, nachdem das „La Fontanella“ nicht mehr verfügbar war.
Nach einem turbulenten ersten Jahr wurde ein neuer Vorstand gewählt. Ute Reinhard als 1. Vorsitzende und Ramona Artz als 1. Kassiererin traten erneut an, neu hinzu kamen Ute Rosenzweig, Eva Tränkner, Elke Jandrasits, Karina Pirlich, Ellen Böttcher, Julia Räder und Birgit Machleit.
Die Vereinigung beschloss außerdem, dem Kinderherzzentrum Gießen einen Betrag von 312,67€ zu spenden. Die krumme Zahl weist auf das Datum der ersten gelungenen Herztransplantation durch Dr. Christiaan Barnard am 3.12.1967hin. Genau am 50. Jahrestagdes Ereignisses kämpfte sich eine Abordnung des Vorstands durch den ersten Schnee dieses Winters und überraschte das Sonntags Team der Station Czernymit einem überdimensionalen Spendenscheck.
Mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Weihnachtsmarktam „Türmchen“ am 5. Dezember ging das erste aufregende Jahr bei den Fünfzigern zu Ende.
Elke Jandrasits
 

   

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